Geschichte
Jihad (52 Jahre alt) lebte in einem der palästinensischen Flüchtlingslager auf dem Land von Damaskus. Wegen der Kämpfe in diesem Gebiet und nachdem sie beschossen wurden, wurde er mit seiner Familie gewaltsam auf das Land von Daraa vertrieben, und dann in den Norden Syriens, danach durch einen harten Fluchtweg, der Nächte dauerte, in die Türkei. Sie ließen sich im Bundesstaat Kilis nieder. Dort begann eine weitere Leidensreise. Angesichts der Corona-Pandemie sind viele Bereiche davon betroffen. Jihads psychische Zustand ist sehr schlecht, da er in dem rechten Schenkel durch einen Schuss verletzt wurde, die Kugel konnte nicht entfernt werden, da ein hohes Risiko auf eine Querschnittslähmung besteht. Er kann gehen, aber mit gr0ßen Schwierigkeiten.
Die Familie braucht dringend Hilfe, also sei ihnen bitte behilflich.

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